Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für die vielen schönen Geschichten!
Die Gewinner werden postalisch benachrichtigt. Weiterhin können Sie eine Auswahl der Geschichten auf dieser Seite lesen. Vielleicht inspiriert es Sie ja für das
nächste Zu-Bett-Bringen Ihrer Kinder! Besuchen Sie uns einfach mal wieder unter www.humana.de, denn das nächste Gewinnspiel kommt bestimmt ...

Humana wünscht Ihnen eine „Happy Elternzeit”!


Die glücklichen Gewinner

1. Preis:
Mathmos Schlummerlicht-Projektor

  • Yvonne Wils

2.-10. Preis:
Mobile von HABA

  • Sophie Schmid
  • Heike Funk
  • Jocelyne Cabas
  • Annerose Neumann
  • Ahmed Serhan
  • Klaus Henning
  • Sabine Schramm
  • Ina Bergmann
  • Annett Schmid

11.-20. Preis:
Spiegelburg Babybettwäsche

  • Katja Heimberg
  • Isabell Halank
  • Michael Kohn
  • Ute Meier
  • Frank Splittgerber
  • Alexandra Karpinski
  • Anne Loibl
  • Kati Berlin
  • Christina Dittwald
  • Jasmin Geiger

Ein paar der schönsten Geschichten

Wer Geschichten schreibt, schreibt vielleicht nicht gleich Geschichte, aber hat in der Regel eine Veröffentlichung verdient. Lesen Sie hier eine Auswahl der schönsten Gute-Nacht-Geschichten unserer Gewinnspielteilnehmer. Klicken Sie einfach auf die grünen Überschriften, um die Geschichten vollständig zu lesen. Viel Spaß dabei!

  • Wo ist Teddy?

    Ein kleines Schäfchen sahs ganz allein auf einen großen Kieselstein es weinte ganz ganz fürchterlich! Da höhte das Schäfchen auf einmal eine leise stimme die Rif was weinst du so jämmerlich? Da schaute sich das kleine Schäfchen um, und sah unten einen Wurm auf einem Blatt sitzen, na was weist du denn fragte de wurm? Ich finde meinen kuschel Teddy nicht mehr Mama sagte ich muss ins Bett doch einschlafen ohne ihn kann ich nicht, komm wir wollen ihn suchen sagte der Wurm! Die beiden suchten in der Sandkiste doch da war er nicht, in Baum höhlen und im ganzen Schäfchen haus doch er fand ihn einfach nicht da fragte der Wurm hast du schon in deinem Bett nachgesehen da sagte das kleine Schäfchen nein und schaute ganz schnell nach und da lag der Teddy unter der Decke und hat auf das kleine Schäfchen gewartet da dankte das Schäfchen den Wurm und kuschelte sich ganz schnell zu seinen Teddy und schlief ganz schnell ein

    eingesandt von Heike Funk

  • Mio Das kleine Häschen

    Einst lebte im tiefen Wald Mio das kleine Häschen zusammen mit seiner Mama und seinem Papa . Den ganzen Tag spielte es draussen mit den anderen Häschen fangen und abends nach dem essen ging es müde zu Bett ,aber es konnte nie wirklich einschalfen so das jeden Abend seine mama ihm das Lied Häschen in der Grube vorsingen musste. Doch heute abend war alles anders draussen fielen dicke Schneeflocken vom Himmel und Klein Mio war sehr aufgeregt und saß die ganze zeit am fenster und schaute hinaus auf die wunderschönen Schneeflocken . Nach einiger zeit schlif er verträumz auf dem Stuhl vor seinem fenster ein und seine Mama und sein Papa brachten in ins bett gaben ihm einen Gute nacht Kuss und deckten ihn warm zu. Am nächsten Morgen sprung Mio aus seinem Bett hoppelte zu seinem Fenster und sah erstaunt nach draussen ; alles war schneeweiß genau wie Mios Fell . Mama , Mama rif Mio schau aus dem Fenster .Mios Mama lachte und sagte ja mein kleiner es ist Winter und draussen liegt schnee komm lass uns frühstücken dann kannst du hinaus .Mio konnte es kaum erwarten und nach dem frühstück hoppelte er hinaus dort erwarteten ihn schon seine freunde und sie spielten den ganzen Tag im Schnee dabei konnte man Mio nicht immer gleich erkennen durch sein schneeweißes Fell. Abends kam er völlig erschöpft ins haus hinein und sagte zu seiner mama und seinem Papa " Ich bin so müde " er hoppelte hinein in sein Bett und schlief sofort ein.

    eingesandt von Sandra Wollersheim

  • Kuschelbär Puschel

    Puschel, der kleine Kuschelbär konnte mal wieder nicht einschlafen. Er saß in seiner Spielecke, zusammen mit den anderen Kuscheltieren und war traurig. Da hörte er ein Tapsen und sein Freund Tom stand vor ihm. "Kannst du auch nicht schlafen?" fragte er Tom. Wortlos nahm ihn Tom hoch und drückte ihn an sich. Dann ging er zurück zu seinem Bett, legte Puschel neben sich, deckte sich beide zu und kuschelte sich noch mal ganz fest an ihn. Mit einem tiefen Seufzer schloss Tom die Aufen und ehe sie sich versahen, waren beide tief und fest eingeschlafen und träumten von den wunderbaren Abenteuern, die sie beide miteinander erlebt hatten.

    eingesandt von Jocelyne Cabas

  • Pfannkuchengeschichte

    Es war einmal eine alte Frau, die groooooßen hunger hatte.Also backte sie sich einen Pfannkuchen, der während des bratens aus der Pfanne durchs Fenster hüpfte. Auf den weg in Wald begegnete er eine Eichhörnchen.Das Eichhörnchen fragte:"Lieber großer Pfannkuchen, ich habe so einen großen hunger , darf ich dich essen?" "Nein, keiner darf mich essen.",sagte der Pfannkuchen und rollte weiter.Rolle rolle rolle. Dann traf er einen Fuchs und auch der fragte den Pfannkuchen ob er ihn essen darf. "Nein,keiner darf mich essen", sagte der Pfannkuchen und rollte weiter.Rolle rolle rolle.

    eingesandt von svenja haarmann

  • Nachts wenn der Wind kommt...

    Man konnte ihn hören, schon lange bevor er da war. Erst ein leises Rauschen an den fernen Berghängen, dann ein gewaltig anschwellendes Brausen in den naheliegenden Wäldern und schließlich klapperte er zornig im winterdürren Gezweig der Weiden und Holunderbüsche am Bach. Endlich sprang er mit einem Satz über die Straße und stand vor dem Zaun des Hausgartens: D e r N a c h t w i n d.

    Lange überlegte er nicht. Mit schnellem Sprung hüpfte er über den Zaun in die Beete und drehte sich in der Gartenecke einige Male im Kreis, dort wo die Steineinfassung mit dem Holzgitter des Nachbargartens zusammenstieß. Einen Wirbel machte er, daß der trockene Erdstaub empor wehte und die kahlen Johannisbeersträucher die nackten Arme hochwarfen. Dann stürmte der Wind hinauf zum Haus. Dort an der Ecke stand die Hundehütte. Als der Wind am Dach der kleinen Holzhütte zerrte, sprang der Hund heraus. „Halt...,was willst du?“, bellte er den Wind an und knurrte: "Wag dich nicht weiter...“. Aber der Wind gab der Hütte einen tüchtigen Stoß, stürmte weiter und stemmte sich gegen das Haus, daß die Wand wackelte. Gegen die Fenster wirft er Regentropfen, die er in einem kleinen Wolkensack mitgebracht hatte. Brakarakak klopften sie gegen die Scheiben. Aber ins Haus hinein konnte der Wind nicht.

    Drinnen lagen die Kinder ruhig in den Betten und schliefen. Ihre kleinen Schnarcher stiegen zur Zimmerdecke auf und schwebten dort, wie geschrumpfte Luftballons, denen die Luft ausgegangen war. Als da oben genügend Schnarcher versammelt waren, erwachte die Mutter, stieg leise aus dem Bett und öffnete das Fenster. „Wuutsch...“ waren die Schnarcher hinaus, und „mrrr“ knurrte ihnen der Hund verschlafen zu. Dann entschwebten sie eilig in den Nachthimmel.


    Bevor die Mutter noch Zeit hat, das Fenster wieder zu schließen, ist der Nachtwind schon im Zimmer und platscht mitten in einen Korb mit frisch gewaschener Wäsche. Die Mutter will ihn hinauswerfen, aber der Nachtwind ist geschwinder. Ehe er noch gepackt werden kann, nimmt er Reißaus, zerrt schnell einige Wäschestücke aus dem Korb und fegt unter den Betten der Kinder hindurch. Von unten gibt er jedem einen Stoß, so daß die Kinder “huch“... im Schlafe seufzen und die Beine anziehen. Dann setzt er sich der Else mitten aufs Gesicht. „Huuh , war das kalt. Das Mädchen wacht geschwind auf, sitzt kerzengerade im Bett und ruft:„Mama, in meinem Bett ist was Kaltes“.

    „Also doort ist er!“, flüstert die Mutter, „komm, hilf mir, ihn hinauszutreiben“. Als aber die Mutter zugreifen will, war der Nachtwind schon wieder fort. Oben auf dem Schrank sitzt er und wirft jedem, der ihn packen will, Spielzeugschachteln, die dort oben liegen, an den Kopf. Else hat sich ein Jäckchen angezogen und fuchtelt mit ihrem Puppenbesen nach dem Schrank. Von dem Spektakel wachen nun auch die beiden Buben auf. „Kommt, tummelt euch“, ruft Else den Brüdern zu. Klaus klettert auf den Schrank. Der Wind hopst herunter. Klaus springt ihm nach und landet auf Peters Rücken. Else ruft: „Ich hab ihn“ und stößt mit Wucht den Besen an Mamas Nase. Mama tut einen Schnaufer und Peter reibt sich den Buckel. Alle laufen umher und rennen sich gegenseitig um. Es entsteht ein schrecklicher Wirrwarr.

    Auch der Wind bekommt es mit der Eile, aber in seiner Angst findet er nicht das offene Fenster und rast wie wild die vier Wände entlang, immer rund herum im Zimmer. Das gibt eine schöne Bescherung. In der Ecke neben dem Schrank macht er in der Hast ein kleines Pfützchen, ausgerechnet auf die frische Wäsche. An der Türklinke reißt er sich eine kräftige Schramme, weshalb er laut aufwinselt. Klaus wirft ihm den Schulranzen nach. Der landet mitten in Elses Puppenwagen. Peter fischt sich ein Lineal und will den Wind aufspießen. Das Lineal zersplittert an der Wand. „Er hat mein Lineal zerbrochen!“ heult Klaus. „Und du bist mir auf den Rücken gesprungen!“ verteidigt sich Peter. ....“Jetzt nicht zanken!“ ruft die Mutter, „helft lieber den Wind hinauszuschaffen“. Und gemeinsam drängen die Mutter und die Kinder den nächtlichen Störer in eine Ecke. Nur mit Mühe und Not kann der sich hinüber zur Tür retten. Er macht sich ganz dünn und lang und schlüpft, „flupp...“, durchs Schlüsselloch in die Küche und von da durchs offene Fenster ins Freie.

    Der Hund war wieder aus der Hütte gesprungen und bellte geifernd dem Fliehenden nach, jagte ihm hinterher bis zum Gartenzaun. Der Nachtwind konnte eben noch durch die Zaunslatten entwischen und sich zitternd und erschöpft durch die Wälder davonmachen. Der Hund aber stand noch lange breitbeinig und mit vorgestrecktem Kopf am Zaun und bellte: „wau..wau..wau..“ und knurrte: ...„rrr“, immer wieder: „...rrr...rrr“.

    eingesandt von Sophie Schmid

  • Der Wunsch-Wuschel-Puschel

    Mia hat eine tolle neu Mütze von Opa Fred bekommen. An ihrem 3. Geburtstag genau gesagt und der war gestern. Heute möchte Mama mit Mia einkaufen gehen. Da viel Schnee liegt möchte sie zu Fuss gehen. Mia soll ihre neue Mütze tragen, aber sie mag doch gar keine Mützen. mama kann machen was sie will, faxen, Mütze auf ihren Kopf setzen, Bonbons versprechen, egal auch was,....nein mia will nicht, so ein Ding kommt ihr nicht auf den Kopf.
    Oben auf der Mütze ist eine lustige Bommel. Als papa nach hause kommt und Mama ihm erzählt, dass Mia die Mütze nicht anziehen möchte , sagt der: Aber die ist doch toll. Mit einem Wunsch-Wuschel-Puschel, ja und nur derjenige der sich die mütze aufsetzt und sie auch anlässt, kann sich was wünschen. Mia wird ganz interessiert, sie soll eine Zaubermütze haben ?? Das muss sie ausprobieren. Am nächsten Tag als sie rausgeht mit Mama zum spazieren setzt sie ihre Mütze auf und wünscht sich still und leise ( Wünsche darf man ja nicht laut aussprechen) dass Oma Elfi morgen kommt und mit ihr Schlitten fährt. Na, ob das wohl klappt ?? Am nächsten morgen steht Mia gaaanz früh auf, sie will ja die Oma nicht verpassen. Kaum gefrühstückt, klingelt es schon. Oma ist doch tatsächlich da !! mama packt ihre Sachen und sagt: Tschüss bis heut mittag, ich bin bald von der Arbeit zurück !! Ja, ja , lacht die Oma, ich bin ja da. !!
    Als Mama weg ist packt Oma Mia warm rein und geht mit ihr raus. Können wir Schlitten fahren ?? fragt Mia. Na klar, sagt Oma. Und schon gehts los.
    Mia ist mächtig stolz auf ihre Mütze und den Wuschel-Puschel, da ist es ihr auch ganz egal, dass Oma eh jeden Donnerstag kommt, wenn Mama arbeiten geht. Sie ist überzeugt: diesen Wunsch hat ihr ihre Mütze erfüllt !! Sie kennt ja auch noch gar nicht die Wochentage !! Seit jeher nun trägt Mia ihre Mütze jeden Tag und es hat sich auch weiterhin schon so mancher Mützenwunsch erfüllt. Und wenn du ein kleines Mädchen mit einer roten Mütze siehst mit einem Wunsch- Wuschel-.Puschel, dann wink ihr nur zu, denn das ist unsre kleine Mia,........

    eingesandt von Tanja Ripp

  • die wahre Geschichte von Hoppchen, dem kleinen Hahn und seiner Freundin Schnuffelfee...

    Es war vor 2 Jahren, als wir einen gaaaanz kalten Winter hatten. Hoppchen, der kleine Hühnermann und Schnuffelfee seine Hühnerfrau haben einen ganz schlimmen Husten und Schnupfen bekommen.

    Schnuffelfee und Hoppchen mussten zu Doktor Brumm.

    mhhhh, brummte der Doktor, als er die beiden Kranken
    Hühnchen sah... mhhhh, da hilft wohl nur eine Medizin, brummte er nochmals.

    Beide Hühnchen waren sehr traurig, als sie hörten, das sie eine Medizin nehmen sollten... Aber, sagte Doktor Brumm zu mir - also zu mir, der Hühnermama ...

    Hoppchen und Schnuffelfee brauchen jetzt einen ganz warmen Platz zum Wohnen. Als Schnuffelfee und Hoppchen das hörten, waren sie sehr froh.

    Schnuffi und Hoppi wohnten eine Weile im Warmen Wintergarten.
    Abends müssen natürlich auch kleine Hühnchen ins Bett...
    Sie haben beide in einem Großen Karton geschlafen und wenn es Tag war, guckten beide staunend in den Garten, denn es schneite ganz doll uns es war ihnen überhaupt nicht kalt.

    Einmal hab ich abends Hoppchen im Wintergarten gesucht. Er war nicht auf einen Stuhl gesprungen, nicht auf dem Sofa, nicht auf dem Tisch. Woooo war Hoppchen, fragte ich mich?

    Er ist alleine in seinen Schlafkarton gehopst und wartete dort auf seine Freundin Schnuffelfee. Ich mußte soooo
    viel Lachen und dachte mir, dass Hoppchen ganz schön klug ist.

    Heute sind Schnuffelfee und Hoppchen wieder ganz gesund und Schnuffel hat heute ein Ei gelegt.

    Gaaaaaaaack und gute Nacht









    eingesandt von Adelheid Stein

  • "Wunschtraum"

    Ich erinnere mich noch gut an den Moment, als ich abends von meinem Bett aus, einen großen Vogel an meinem Fenster vorbeifliegen sah. Ich war acht Jahre und wollte abends nie einschlafen.
    Mein Vater, der den Vogel so schnell nicht sehen konnte, meinte "Das war bestimmt ein Fischreiher."
    Neugierig sah ich vor dem Einschlafen mein Vogelbuch durch und glaubte auch fündig geworden zu sein. Ich war mir sicher, dass das kein Fischreiher war, sondern ein Storch. Ich war richtig stolz so einen schönen, wichtigen Vogel gesehen zu haben und schlief mit dem Buch auf der Bettdecke ein.
    Im Traum sah ich einen kleinen Jungen, der auf eine Fensterbank kletterte. Er öffnete das Fenster und in dem Moment flog ein Storch heran, der ihn auf seinem Rücken mitnahm. Der Storch flog über die beleuchteten Häuser der Stadt in ein fernes Land, dem Land der Babys. Der kleine Junge freute sich, als er die vielen Babys sah, die ihn anlachten und ganz niedlich waren. Er selber kam sich auf einmal viel größer vor als sonst und dachte seine Eltern bräuchten unbedingt so ein Baby, damit sie ihn in Zukunft nicht mehr wie ein Kleinkind behandeln würden. Wie im Märchen flog ihm ein Baby in den Arm. Es war ein Mädchen und es sah aus wie er. Der Storch flog den Jungen mit dem Baby im Arm nach Hause und ließ ihn über den Kamin hinunter ins Haus.
    Als ich damals wach wurde, hatte ich richtige Schlafkrümel in den Augen, wohl aus dem Kamin - doch das Baby, das war nicht da. Auf meiner Bettdecke lag das Vogelbuch und ich überlegte angestrengt ob ich den nächtlichen Ausflug geträumt hatte. Das Baby war nicht da und der Storch war auch weit und breit nicht zu sehen. Vielleicht wünschte ich mir so sehr eine Schwester, dass ich mir den Wunsch im Traum selber erfüllt habe. Als meine Eltern mir allerdings am nächsten Tag ganz behutsam mitteilten, dass ich ein Geschwisterchen bekommen würde, wusste ich mein Traum würde wahr werden.
    Ich habe noch viele schöne Wunsch-Träume gehabt und freue mich mitlerweile sehr auf mein Bett. Das wünsche ich euch auch und eine „Gute Nacht“

    eingesandt von Hanne Bünder

  • Wühli und sein Gemüsegarten

    Es war einmal ein Maulwurf, er nannte sich Wühli, weil er sich sooo gerne in der Erde wühlte. Er wohnte tief unter der Erde. Dort richtete er es sich schön gemütlich ein. Ein uraltes Bild von seiner Oma hing auch an der Wand. gleich neben seinem Maulwurfshügel hat er einen leckeren Gemüsegarten angelegt. Obwohl er sooo gerne Insekten isst, hat er sich letztes Jahr dazu entschlossen eine großen Gemüsegarten mit Karotten, Kohlrabi, Salat, Nüsse und ein paar Johannis- und Stachelbeersträuchern anzulegen. Das lustige an der Sache ist die, er passt letztes Jahr ein paar Monate nicht mehr durch seinen Maulwurfshügel. Dann musste er in einer Scheune schlafen und das war ihm ganz unheimlich. Dort gruselte es so. Der Wind heulte um seine Ohren. Deshalb legte er ein paar Fastentage ein und aß nichts mehr. Das war aber auch nicht die Lösung. Deshalb beschloss er es mal mit Gemüse zu probieren. Und tatsächlich! Es schmeckte ihm, sogar sehr gut! Und die Gartenarbeit war eine gesunde Betätigung. Zugleich, machte es aber auch ganz viel Spaß. Er lernte dadurch schon ganz viele seiner Freunde kennen. Das Eichhörnchen Wuschel und den Spatz Piep. Das waren seine besten Feunde. Piep half ihm beim Samen sähen, auch wenn er ein paar davon verschluckte, das war nicht weiter schlimm, den wenn er mal musste, dann flog er einfach über Wühlis Gemüsebeet und düngte es gleichzeitig und der Samen spross dann vorzüglich. Zur Belohnung durfte er sich an den Beerensträucher satt essen. Mhhh lecker, schmatze Piep dann immer fröhlich. Wuschel half ihm beim Nüsse einsammeln. Da Wuschel aber ein wenig schlusselig und vergesslich war, verlor er die Nüsse auf dem Weg in die Vorratskammer und fand sie dann auch nicht mehr... deshalb konnte es sein, dass Wühli dann eines Tages immer mal wieder über eine Nuss stolpert...aber die schmeckt dann auch so lecker, ein kleiner Snack zwischendurch schadet wirklich nie, vor allem wenn er so gesund ist. Nach der Ernte kommt auch schon der Herbst und der Winter folgt dann auch bald. Mühli verbringt den ganzen Winter in seiner schmucken Wohnung. Dort sieht er dann die ganzen Monate seine Freunde gar nicht. Jedoch ist er ruhigen Gewissens, da er weiß, dass seine Freunde auch keinen Hunger leiden müssen. Die Vorräte sind gut gelagert und Piep und Wuschel können sich da immer was holen. Wühli denkt oft an die beiden und die schönen Jahreszeiten, die sie zusammen verbracht haben und freut sich schon auf das nächste Jahr, wenn der Schnee taut und die ersten Blumen sprießen!

    eingesandt von Ina Bergmann

  • Das Bärchen ist sooo müde heute

    Es war einmal ein kleines Bärenkind. Es hat den ganzen Tag mit seinen Freunden im Wald gespielt.
    Mit dem Dachs und dem Ecihhörnchen hat es sich eine kuschelige Bärenhöhle gebaut aus vielen Zweigen und Gräsern. Den Boden der Höhle haben die 3 Freunde ganz und gar mit kuschelig weichem Moos ausgelegt. Schließ mal deine Augen und stell dir vor, wie du in dem kuschelig weichem Moos liegst.
    ganz gemütlich kann man dort liegen und sich die allerschönsten Dinge vorstellen.
    So taten es auch die drei Freunde. Und jeder der drei erzählte was er sah in seinen Träumen.
    Der Dachs sah einen reich gedeckten Tisch mit all den Köstlichkeiten des Waldes. Leckere Walderdbeeren,saftige Blätter und wunderbaren Honig aus den vielen bunten Waldblumen.
    Das Eichhörnchen erzählte von wunderschönen Tönen, die im wald zu hören waren, das Singen der vielen verschieden Vögel, das leise Knistern im Dickicht und das Rascheln von dem laub , das auf der Erde lag.
    Ja und unser kleine Bär berichtete von den unterschiedlichsten Schlafplätzen, die es im Wald gibt.
    Er stellte sich vor das er in einer Mulde voller duftender Blumen liegt, oder aber das er auf einem Zauberbaum sitzt und die schönsten Träume träumt.
    Aber schließlich wurden sie doch alle sehr sehr müde von dem vielen träumen .
    Inzwischen war es auch Abend geworden und die drei machten sich auf den Heimweg.
    Ihre Eltern warteten schon auf sie und nachdem alle etwas zu Abend gegessen hatten, brachten ihre Eltern sie in ihre Betten.
    So schliefen alle zufrieden ein und träumten von dem schönen Tag den sie zusammen erlebt hatten.


    eingesandt von CHRISTINA GEHRKE

  • Hahn, Hühner und lila Kühe

    Peter lebte in der Stadt. Er liebte Tiere und sein Nachbar, der auf einer Hühnerfarm weit außerhalb der Stadt arbeitete, brachte ihm eines Tages zwei niedliche kleine gelbe Kücken mit. Peter war begeistert und so zogen die beiden Federbällchen in Peterchens Kinderzimmer ein. Die Zeit verging und aus Tim uns Tom, so hießen die Kücken, wurden ein stattlicher Hahn und ein braunes Huhn." Wir werden sie wohl schlachten müssen", sprach die Mutter zu ihrem Mann. Peter, der das mit anhörte war sehr traurig und erzählte Herrn Homann, dem Nachbarn von dem schrecklichen Vorhaben der Eltern. "Weißt du was" sagte Herr Homann, wir bauen einen Hühnerstall in meinem kleinen Garten. Gesagt getan, sie kauften Maschendraht und Bretter. Gleich am nächsten Tag ging es an die Arbeit. In drei Tagen war der Stall fertig. Peters Vater war begeistert und kaufte am nächsten Wochenende 5 Hühner auf dem Bauernmarkt, der 1 mal im Jahr im 50 Kilometer entfernten Borndorf stattfand. Das fand Peter toll und auch der Hahn Tom war erfreut. Von jetzt an gab es jeden Tag frische Hühnereier. Die schmeckten viel besser als die gekauften vom Supermarkt. "Wenn wir jetzt noch eine lila Kuh kaufen, haben wir auch immer frische Milch" sagte Peter zu seiner Mutter, Aber die lachte nur und sagte:" Wo soll die Kuh denn wohnen? Außerdem sind Kühe nicht lila. Da habe ich eine viel bessere Idee, wir verbringen die Sommerferien auf einem Bauernhof, da gibt es Kühe und noch andere Tiere". Peter war glücklich, er konnte es kaum noch erwarten und zählte die Tage bis zu Urlaub.

    eingesandt von Heidi Otto

  • Ein Geschenk das man nicht Kaufen kann!

    Ein Mächen kam von der Schule nachhause und fragte ihrer Mama. Du Mama, wenn du Arbeiten gehen mußt, hast du dann auch sowenig Zeit für dich selbst?
    Ihre Mutter antwortete. Mein Kind, es wird immer so sein, das du sehr wenig Zeit für dich selber haben wirst, aber das ist nicht schlimm, denn du wirst lernen das man alles unter einen Hut bringen kann wenn man
    nur alles richtig gut Organiesiert!
    Darauf fragte das Mädchen. Wie macht man das? Sich gut zu Organiesieren Mama? Und was kann man tun wenn nicht alles so gut läuft, wie bei Dir?
    Mein Liebes Kind sagte die Mutter,ich mußte auch erst lernen wie so etwas geht! Aber ich habe etwas herrausgefunden! Zum Bespiel; das man Zeit nicht kaufen kann. Man sollte Zeit schenken.
    Denn ich wünschte mir nicht Gaben, ich wünschte mir nur das; was die meisten nicht haben, ich wünschte mir Zeit, Zeit könnt ihr mir schenken denn die brauchst du, um weiter zu Denken, und zu lernen
    das du einmal auch deinem Kind weiter geben kannst,
    was du dir im Leben aufgebaut hast. Das alles ist nicht leicht, aber mit dem nötigen zusammen halt, Schaft man Sachen, die einem im ersten Moment erscheinen als würden sie nie klappen, doch merke dir eines mein Kind und das sehr gut; es ist alles zu Schaffen wenn man es nur ganz fest will. Gute Nacht mein Schatz, und Träume das deine Wünsche in Erfüllung gehn. Das wünsche ich Dir mein Schatz und nun Gute Nacht.

    eingesandt von Patricia Diana

  • kleine hibbelige, aufgedrehte Fee

    Es war einmal eine kleine süße Fee, die war immer so aufgedreht und hibbelig. Eines Tages traf sie auf einen Hamster. Er sagte zu ihr: Warum bist du denn so hibbelig und so aufgedreht? Das konnte die kleine Fee leider nicht beantworten. So bin ich nunmal, sagte sie. Da fragte der Hamster, wann schläfst du denn immer ein? Die Fee meinte, immer wenn es schon gaaaanz dunkel ist und die STerne am Himmel stehen. Da meinte der Hamster, versuch doch mal etwas früher zu schlafen, vielleicht bist du dann nicht mehr so Hibbelig und Aufgedreht. Die klei8ne Fee dachte nach und versuchte auf den Rat des Hamsters zu hören. Sie legte sich gleich nach dem Sonnenuntergang hin und schlief bis der Hahn krähte. Als sie wieder aufwachte ging sie zum Hamster und bedankte sich ganz doll bei ihm. Super es hat geklappt. Ich bin jetzt gar nicht mehr so hibbelig und aufgedreht. VIELEN DANK!

    eingesandt von Nadalina Küll

  • Pauline und die Träume

    Ein kleines weißes Schäfchen namens Pauline wohnt bei ihrer Herde ganz in der Nähe. Da gibt es ganz viele weiße, braune und auch schwarze Schafe; große und kleine. Alle stellen und legen sich abends ganz dicht beieinander, Du musst wissen, einige Schafe schlafen lieber im Stehen. So dicht bei dicht haben es alle schön warm und kuschelig. Pauline ist auch ein sehr neugieriges kleines Ding. Daher fragt sie den ganzen Tag die Mutter, die Geschwister, den Vater und alle anderen, die ihr über den Weg laufen, was ihr gerade so in den Sinn kommt. Zum Beispiel: Warum ist der Himmel blau, warum schmeckt das Gras so saftig, warum fallen die Wolken nicht vom Himmel. Du merkst, Pauline ist Dir ganz schön ähnlich, auch wenn es ein Schafkind ist. Sie will genauso viel wissen, wie Du.
    Heute Abend kann sie nicht gleich einschlafen und daher denkt sie über das Schlafen nach. Wenn Pauline an Schlafen denkt, fällt ihr auch ein, dass sie oft träumt. So kommt ihr gleich wieder eine Frage in den Sinn: „Du Mama, was ist mit den Träumen, die ich träume, sind die wirklich passiert und sind die weg, wenn ich aufwache?“ Die Schafmama weiß nicht auf Anhieb eine Antwort und so dreht sie sich erst einmal nach links und dann wieder nach rechts. Schließlich sagt sie: „Also, Pauline, die Träume, die du nachts erlebst sind dazu da, dich noch neugieriger auf die Welt zu machen. In deinen Träumen kannst du dir Dinge vorstellen, die vielleicht eines Tages Wirklichkeit werden. Vielleicht können Schafe eines Tages zum Mond fliegen, so wie die Menschen. Die haben das auch erst lange vorher geträumt ehe sie es konnten. Wenn du aufwachst, sind deine Träume nicht weg. Ein Teil bleibt bei dir, um dich neugierig zu machen und dir Dinge einfallen zu lassen, an die du dir vorher nie vorstellen konntest, da du tagsüber nur schönes grünes Gras, Bäume und uns Schafe siehst. Ein anderer Teil deiner Träume fliegt ganz hoch, fast in den Himmel hinauf. Von dort verteilen sich deine und auch alle anderen Träume über die ganze Welt. Wenn dann irgendwo auch ein neugieriges Wesen wie du gerade schläft, kann es diese Traumteile empfangen und es sieht ganz neue Dinge, die es sich vorher nicht vorstellen konnte. Seine eigenen Gedanken werden damit vermischt und es bilden sich wieder ganz, ganz neue Träume. Du siehst, Träume sind nicht einfach so weg, sondern sind sogar enorm nützlich, liebe Pauline. Nun bist du sicherlich neugierig auf deine Träume heute Nacht und willst nun ganz schnell einschlafen.“ Pauline hört heute Abend fast nicht mehr das letzte Wort, das die Schafmama gesagt hat, denn sie ist gleich glücklich und neugierig eingeschlafen. Und nun schlaf auch Du.

    eingesandt von Susanne Knoch

  • Die kluge Sandfrau

    Fast jedes Kind kennt den Sandmann und seine Geschichten. Aber nur die wenigsten wissen von seiner lieben Ehefrau. Die kaufte jeden Tag eine Menge Sand, den der Sandmann dann abends streute, damit die Kinder auf der Erde friedlich einschlafen konnten.
    Doch eines Tages kam die Sandfrau ohne Sand nach Hause. Sie rief: „Sandmännchen, stell' dir vor, es gibt keinen Sand mehr zu kaufen! Als ich heute im Geschäft war, erklärte mir der Verkäufer, dass es ab sofort keinen Sand mehr gäbe. Der König habe den Verkauf verboten. Er habe gesagt: „Eine Wüste ohne Sand, das ist doch wirklich allerhand. Ein Meer ganz ohne Strand, oh Schreck, das hat doch auch gar keinen Zweck!“
    Da hat der König ja schon Recht. Die Natur braucht ihren Sand selbst. Wo das Land ans Meer grenzt, ist oft ein toller Strand. Wenn dort kein Sand mehr wäre, sähe das nicht mehr schön aus. Außerdem: Womit sollten die Kinder denn dann Burgen bauen? Und bestimmt würden die Füße auf dem harten Boden weh tun, wenn man keinen Sand mehr am Strand hätte.
    Aber was sollte der Sandmann jetzt bloß machen?
    Er war wirklich verzweifelt und jammerte: „Ein Sandmann ohne Sand, oh je, oh je! Das ist ja eine Katastrophe! Das ist wie eine Haustür ohne Haus oder ein Weihnachtsmann ohne Weihnachten!“
    „Warte, Sandmännchen, ich hab´ da eine Idee!“, rief seine Frau plötzlich. „Ich weiß nicht, ob sie dir gefällt, aber du wärst wenigstens nicht arbeitslos und könntest weiterhin dafür sorgen, dass die Kinder auf der Erde müde werden. Du wärst dann aber kein Sandmann mehr."
    „Wenn ich keinen Sand mehr bekomme, dann bin ich arbeitslos. Das weiß ich.“, erwiderte der Sandmann. „Aber wieso bin ich dann kein Sandmann mehr? Was ist das für eine Idee?“
    „Ganz einfach! Du streust in die Augen der Kinder etwas anderes als Sand. Der Sand hat doch sowieso manchmal in den Augen der Kleinen gebrannt. Wir finden bestimmt etwas anderes, was du streuen kannst.“
    „Sandfrauchen, du bist einfach super! Was würde ich nur ohne dich machen?", freute sich der Sandmann. Doch gleich darauf konnte man schon wieder tiefe Sorgenfalten auf seiner Stirn erkennen.
    „Hm, aber was soll ich bloß statt des Sandes nehmen?“, fragte er mutlos.
    „Da ist mir auch schon etwas eingefallen.“, sagte die Sandfrau stolz. „Du wirst es nicht glauben. Du wirst ein völlig anderer sein.“
    „Jetzt mach´s nicht so spannend, Sandfrauchen.“, quengelte der Sandmann ungeduldig.
    „Ja, ja! Sei doch nicht so nervös. Ich erkläre dir, woran ich gedacht habe: Nimm statt des Sandes einfach Schnee. Den lieben die Kinder besonders und er ist leicht gemacht. Wir kochen einfach Wasser, bis wir ganz viel Wasserdampf haben. Dann machen wir unseren riesigen Eisschrank auf, damit es sehr kalt wird. Dadurch friert der Wasserdampf und wird zu Schnee. Tja, und den kannst du dann den Kindern zart und leise in die Augen rieseln lassen. Du bist zwar dann eher ein Schneemann als ein Sandmann, aber das macht mir nichts aus. Ich bin dann eben deine Schneefrau.“
    Der Sandmann war ganz stolz auf seine kluge Gattin. Er fand ihre Idee sehr gut und begann sofort damit, Wasser in Schnee zu verwandeln, den er dann sanft, ganz sanft, in die Augen der Kinder rieseln ließ.
    Und so werden auch heute noch alle Kinder jeden Abend müde, weil die kluge Sandfrau eine so tolle Idee hatte.



    eingesandt von Petra Grenner