Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für die vielen schönen Geschichten!
Die Gewinner werden postalisch benachrichtigt. Weiterhin können Sie eine Auswahl der Geschichten auf dieser Seite lesen. Vielleicht inspiriert es Sie ja für das
nächste Zu-Bett-Bringen Ihrer Kinder! Besuchen Sie uns einfach mal wieder unter www.humana.de, denn das nächste Gewinnspiel kommt bestimmt ...

Humana wünscht Ihnen eine „Happy Elternzeit”!


Die glücklichen Gewinner

1. Preis:
Mathmos Schlummerlicht-Projektor

  • Yvonne Wils

2.-10. Preis:
Mobile von HABA

  • Sophie Schmid
  • Heike Funk
  • Jocelyne Cabas
  • Annerose Neumann
  • Ahmed Serhan
  • Klaus Henning
  • Sabine Schramm
  • Ina Bergmann
  • Annett Schmid

11.-20. Preis:
Spiegelburg Babybettwäsche

  • Katja Heimberg
  • Isabell Halank
  • Michael Kohn
  • Ute Meier
  • Frank Splittgerber
  • Alexandra Karpinski
  • Anne Loibl
  • Kati Berlin
  • Christina Dittwald
  • Jasmin Geiger

Ein paar der schönsten Geschichten

Wer Geschichten schreibt, schreibt vielleicht nicht gleich Geschichte, aber hat in der Regel eine Veröffentlichung verdient. Lesen Sie hier eine Auswahl der schönsten Gute-Nacht-Geschichten unserer Gewinnspielteilnehmer. Klicken Sie einfach auf die grünen Überschriften, um die Geschichten vollständig zu lesen. Viel Spaß dabei!

  • Mein Blättertier Hans

    Mein Blätertier Hans sprang aus seinem Blatt heraus, sagte" Tschüss" und lief schnell davon. Ich war zuerst erschrocken, doch dann lief ich ihm schnell hinterher. Gerade sah ich noch, wie mein Tier über den Schulhof rannte und sprang über den Zaun.Hans lief so schnell er konnte zum See. Am See traf er seinen Blätterfreund Rudi. Als ich ankam, konnte ich sie nicht finden, sie hatten sich hinter einem Baum versteckt. Ich suchte und dachte, wenn ich mein Blättertier nicht finde, dann kann ich keine Geschichte über ihn schreiben.Ich kam beim Dampfer an und sah das die beiden Blättertiere vom Wind auf den Dampfer geweht wurden. Ich rannte hinterher und habe sie dann gefunden. Ich fragte Hans Warum er weggelaufen sei. Hans sagte : " Ich wollte doch auch mal ein tolles Erlebnis haben." Wir hatten noch eine schöne Dampferfahrt und haben dabei noch viel gesehen. Langsam ging die Dampferfahrt zu Ende. Hans verabschiedete sich von Rudi, der lieber am See bleiben wollte. Hans und ich gingen nach Hause. Nun wollte ich eine Geschichte über mein Blättertier aufschreiben. Ich brauchte mir aber keine mehr auszudenken, denn ich hatte ja ein tolles Erlebnis mit meinem Blättertier.

    eingesandt von Daniela Müller

  • Der Igel Isidor

    Der Igel Isidor
    Der Herbstwind tobt über das Land. Er reißt die letzten Früchte und viele bunte Blätter ab. Der Igel Isidor lässt sich die saftigen Äpfel noch gut schmecken. Er muss sich noch einen dicken Bauch für den Winterschlaf anfressen. Als er richtig satt ist, sucht sich Isidor noch ein warmes Plätzchen. Der Laubhaufen hinter der Ecke in unserem Garten ist genau richtig für den eisigen Winter denkt sich Isidor. Mit der Schnautze voran wühlt sich der Igel Isidor ganz tief hinein. Dann dreht er sich einmal links, einmal rechts und Isidor schläft ein. Gute Nacht Isidor sagt Ndine und Isidor sagt auch gute Nacht zu Nadine und beide schlafen dann ganz schnell ein.

    eingesandt von Antje Wilhelmy

  • Hamburger

    Es war einmal ein kleines Mädchen, das wollte immer wieder zum Schnellrestaurant, denn dort gab es zum Kindermenü immer ein Spielzeug. Sie wurde immer älter und merkte irgendwann, dass das Essen dort gar nicht so gut schmeckte, wie die anderen tollen Sachen, die es sonst noch wo anders so zu essen gab. Und seither verzichtete sie auf das Spielzeug und aß lieber richtiges Essen und wurde davon groß und stark. EIn kleines Spielzeug kann man ja auch so einfach mal im Spielzeugladen kaufen.

    eingesandt von Michael Kohn

  • Der Riese, der kleine Freunde bekam

    Es war einmal ein Riese in einem fernen Land vor unserer Zeit. Der Riese war so groß wie ein Hoch Haus und war seines Lebens Einsam. Er hatte alles um sich auf seiner Insel. Essen, ein schönes Haus und keine Sorgen war sein Alltag. Doch war der Riese ganz ganz einsam. Keine Freunde weit und breit machten sein Leben doch so leer. Eines Tages als er auf seiner Insel spazierte trat er mit seinen großen großen Füßen fast auf ein kleines Dörfchen mit Zwergen. Die Zwerge hatten alle Angst bis auf den kleinsten Zwerg im Dorf. Der ging zum Riesen und sah in seinen Augen ein liebevollen Lebewesen. Der Zwerg nahm sein ganzes Mut zusammen und fragte den Riesen ob er sein Freund sein würde. Der Riese war so gerührt und erfreut, dass ihm tränen kamen. Diese tränen fielen auf das Dorf, dass seit Monaten auf Regen wartete! Alle freuten sich und der Riese hatte auf einmal ein ganzes Dorf mit Freunden. Und die Moral der Geschichte ist, dass Freundschaft keine Größen kennt.

    eingesandt von Yesim Yüksel

  • Lena das kleine Kälbchen

    Eines Abends,als Karolin ihr Kälbchen Lena ins Bettchen gebracht hat und die Kleine aber wieder so garnicht müde war,schlich sich Lena heimlich aus ihrem Bettchen. Sie ging zu ihrer spielzeugkiste,machte Sie ganz leise auf und holte sich ihre lieblings Puppr raus. So spielte Lena noch ein paar minuten bis sie auf ihrem kuschelligem rosa Teppich einschlief. Dann Dann begann sie zu träumen. Auf einmal war sie nicht viel größer als Ihr Püppchen und noch dazu war die Puppe zum leben erwacht. ,,Hallo,ich heiße Marie,,stellte sich die Puppe Lena vor. ,,Ich bin Lena,,sagte das Kälbchen. ,,Das weis ich doch,,meinte Marie mit einem Lächeln. Sie spielten zusammen verstecken,fanger und noch ganz viele andere lustige Spiele die ihnen so einvielen. Und sie zogen sich die schönsten Kleider an die Lenas Mutter Karolin für Marie gekauft hatte. Plötzlich fing Lena langsam an wieder zu wachsen und bald sah sie wieder auf Marie herab. ,,Bis nächste Nacht,dann spielen wir wieder,,rief Marie Lena zu und dann lag sie wieder da wie eine ganz normale Puppe. Leise öffnete sich die Tür zu Lenas Zimmer und Karolin kam herein. ,,Guten Morgen mein Schatz. Zeit zum aufstehnen,,sagte sie liebevoll und musste lächeln als sie ihre Tochter auf dem Boden liegend sah. Sie hob Lena hoch,gab ihr einen Gutenmorenkuss und weckte sie damit sanft. ,,Mama Mama,es ist was ganz tolles passiert,,rief sie gleich. ,,Erzähl es mir beim Frühstück,sonst kommst du zu spät in den Kindergarten,,meinte Karolin und schickte Lena ins Bad zum Zähne putzen. Seid dieser Nacht schläft die kleine Lena nur noch mit ihrer Puppe Marie ein und sie erlebeb jede Nacht die tollsten Abenteuer.
    Ende

    eingesandt von Isabell Halank

  • Hahn, Hühner und lila Kühe

    Peter lebte in der Stadt. Er liebte Tiere und sein Nachbar, der auf einer Hühnerfarm weit außerhalb der Stadt arbeitete, brachte ihm eines Tages zwei niedliche kleine gelbe Kücken mit. Peter war begeistert und so zogen die beiden Federbällchen in Peterchens Kinderzimmer ein. Die Zeit verging und aus Tim uns Tom, so hießen die Kücken, wurden ein stattlicher Hahn und ein braunes Huhn." Wir werden sie wohl schlachten müssen", sprach die Mutter zu ihrem Mann. Peter, der das mit anhörte war sehr traurig und erzählte Herrn Homann, dem Nachbarn von dem schrecklichen Vorhaben der Eltern. "Weißt du was" sagte Herr Homann, wir bauen einen Hühnerstall in meinem kleinen Garten. Gesagt getan, sie kauften Maschendraht und Bretter. Gleich am nächsten Tag ging es an die Arbeit. In drei Tagen war der Stall fertig. Peters Vater war begeistert und kaufte am nächsten Wochenende 5 Hühner auf dem Bauernmarkt, der 1 mal im Jahr im 50 Kilometer entfernten Borndorf stattfand. Das fand Peter toll und auch der Hahn Tom war erfreut. Von jetzt an gab es jeden Tag frische Hühnereier. Die schmeckten viel besser als die gekauften vom Supermarkt. "Wenn wir jetzt noch eine lila Kuh kaufen, haben wir auch immer frische Milch" sagte Peter zu seiner Mutter, Aber die lachte nur und sagte:" Wo soll die Kuh denn wohnen? Außerdem sind Kühe nicht lila. Da habe ich eine viel bessere Idee, wir verbringen die Sommerferien auf einem Bauernhof, da gibt es Kühe und noch andere Tiere". Peter war glücklich, er konnte es kaum noch erwarten und zählte die Tage bis zu Urlaub.

    eingesandt von Heidi Otto

  • Der Traumführerschein

    Es war einmal ein kleines Mädchen names Sara, sie war ein fröhliches Mädchen, doch jeden Abend wurde sie still und ängstlich. Sara konnte nämlich gar nicht gut schlafen, jeden Abend versuchte sie sich wachzuhalten, damit sie noch ein wenig länger von ihrem Albträumen wegbleiben konnte. Ihre Mama hatte große Mühe sie dazu zu bringen einzuschlafen. sara rief immer wieder nach ihr, wollte etwas zu trinken, etwas zu essen, dann war ihr zu kalt und dann wieder zu warm. Die müden Augen von Sara wurden jeden Abend noch ein bisschen Müder. Eines Abends, als es bestimmt schon zwölf Uhr in der Nacht war und Sara überlegte, was sie als nächstes tun könnte, um sich wachzuhalten, hörte sie ein kleines leises klopfen. Neugierig krabbelte Sara aus dem Bett, um zu sehen woher das Klopfen denn käme. Denn sie war ein sehr mutiges Mädchen, wenn es nicht gerade ums träumen ging. Sie guckte hinter ihren Schreibtisch , unter ihren Schrank und auch hinein, sie luggte unters Bett, doch nirgends konnte sie etwas entdecken. Dann sah sie die Gardinen flattern, langsam schlich sie sich hin und riss die Gardine auf. Ein kleiner lila Kobold oder war es ein Elf saß dahinter und grienste Sara an. Hallo Sara sagte er, es tut mir leid das ich jetzt erst komme. Sara war verdutzt und fragte woher er käme und wer er denn sei? Der Elf stellte sich vor, ich bin dein Traumwart und dein Traumführerschein ist seit einigen Wochen abgelaufen, deswegen möchte ich dir einen neuen geben. Ein Traumführerschein?? Was ist denn das sagte Sara verdutzt. Na der garantiert das du eine schöne Nacht und süße träume hast, doch wenn er abgelaufen ist, dann konnt auch mal ein böser Traum zustande, deshalb passe gut auf ihn auf und lasse ihn dir jeden Abend von deiner Mama stempeln, damit du gut schläfst. Sara versprach es und nahm glücklich den Führerschein entgegen. Der Elf war schwupdiwupp verschwunden, doch der Führerschein lag in Saras Hand. Stolz zeigte sie ihn am nächsten Abend ihrer Mama, die nun fleissig stempelte und Sara half schöne Träume zu haben, seitdem freute Sara sich jeden Abend auf ihr Bett und auf die tollen Träume die sie nun hat.
    ENDE

    eingesandt von Nina Stehning

  • Der Vollmond (Gedicht)

    Der Vollmond

    In einer winterhellen Nacht
    ist das Mondkalb aufgewacht.
    Und auch das Wolkenschaf
    fand keinen Schlaf.
    Sie gingen sich mächtig auf den Keks.
    Da kam ein Wanderer des Wegs.
    Er sprach:
    „Was ist das für ein Weh und Ach?
    Kalb und Schaf, gebt endlich Ruh!“
    - Und zog dem Vollmond die Gardinen zu.



    eingesandt von Annerose Neumann

  • Wieso muss ich schlafen gehen?

    Wieso muss ich schlafen?

    Die kleine Lotta soll zu Bett. Doch sie möchte nicht.
    "Lotta, nun geh aber zu Bett." sagt ihre Mutter. Doch Lotta möchte nicht. Sie versteckt sich lieber.

    Ihre Mama sucht sie überall und findet sie schließlich hinter dem Sofa. "Lotta, komm ich bringe dich ins Bett!" "Nein Mama, ich mag noch nicht schlafen! Sag mir warum muss ich schlafen?" Lottas Mama nahm sie in Arm und fing an zu erzähle: "Weißt du Lotta, jeder muss ins Bett und schlafen. Jeder Mensch und jedes Tier. Wenn es Dunkel wird gehen wir alle ins Bett und freuen uns auf den nächsten Tag! Ich und Du, wir alle. Wir schließen die Augen und haben schöne Träume! Und morgen, wenn du die Augen wieder aufmachst und sie Sonne wieder scheint beginnt ein neuer Tag!"

    Lotta war bereits in Mamas Arm eingeschlafen......

    eingesandt von stefanie rath

  • DAS SCHLÄFCHEN LIED

    es war einmal ein fischer der seit 4 tagen nichts zu essen bekam,eines tages ging der fischer mit sein angel zeug zum meer mit seinen boot
    doch nach stunden lang angelt er sich nur 2 fischen
    und grillte er sie nun kam der zum essen und isst sich satt langsam wurde er müde und müde bis er angefangen hat zu schnarchen.
    mit volle liebe wünsche ich dir gute träume mein darling


    eingesandt von ahmed serhan

  • die wahre Geschichte von Hoppchen, dem kleinen Hahn und seiner Freundin Schnuffelfee...

    Es war vor 2 Jahren, als wir einen gaaaanz kalten Winter hatten. Hoppchen, der kleine Hühnermann und Schnuffelfee seine Hühnerfrau haben einen ganz schlimmen Husten und Schnupfen bekommen.

    Schnuffelfee und Hoppchen mussten zu Doktor Brumm.

    mhhhh, brummte der Doktor, als er die beiden Kranken
    Hühnchen sah... mhhhh, da hilft wohl nur eine Medizin, brummte er nochmals.

    Beide Hühnchen waren sehr traurig, als sie hörten, das sie eine Medizin nehmen sollten... Aber, sagte Doktor Brumm zu mir - also zu mir, der Hühnermama ...

    Hoppchen und Schnuffelfee brauchen jetzt einen ganz warmen Platz zum Wohnen. Als Schnuffelfee und Hoppchen das hörten, waren sie sehr froh.

    Schnuffi und Hoppi wohnten eine Weile im Warmen Wintergarten.
    Abends müssen natürlich auch kleine Hühnchen ins Bett...
    Sie haben beide in einem Großen Karton geschlafen und wenn es Tag war, guckten beide staunend in den Garten, denn es schneite ganz doll uns es war ihnen überhaupt nicht kalt.

    Einmal hab ich abends Hoppchen im Wintergarten gesucht. Er war nicht auf einen Stuhl gesprungen, nicht auf dem Sofa, nicht auf dem Tisch. Woooo war Hoppchen, fragte ich mich?

    Er ist alleine in seinen Schlafkarton gehopst und wartete dort auf seine Freundin Schnuffelfee. Ich mußte soooo
    viel Lachen und dachte mir, dass Hoppchen ganz schön klug ist.

    Heute sind Schnuffelfee und Hoppchen wieder ganz gesund und Schnuffel hat heute ein Ei gelegt.

    Gaaaaaaaack und gute Nacht









    eingesandt von Adelheid Stein

  • Wühli und sein Gemüsegarten

    Es war einmal ein Maulwurf, er nannte sich Wühli, weil er sich sooo gerne in der Erde wühlte. Er wohnte tief unter der Erde. Dort richtete er es sich schön gemütlich ein. Ein uraltes Bild von seiner Oma hing auch an der Wand. gleich neben seinem Maulwurfshügel hat er einen leckeren Gemüsegarten angelegt. Obwohl er sooo gerne Insekten isst, hat er sich letztes Jahr dazu entschlossen eine großen Gemüsegarten mit Karotten, Kohlrabi, Salat, Nüsse und ein paar Johannis- und Stachelbeersträuchern anzulegen. Das lustige an der Sache ist die, er passt letztes Jahr ein paar Monate nicht mehr durch seinen Maulwurfshügel. Dann musste er in einer Scheune schlafen und das war ihm ganz unheimlich. Dort gruselte es so. Der Wind heulte um seine Ohren. Deshalb legte er ein paar Fastentage ein und aß nichts mehr. Das war aber auch nicht die Lösung. Deshalb beschloss er es mal mit Gemüse zu probieren. Und tatsächlich! Es schmeckte ihm, sogar sehr gut! Und die Gartenarbeit war eine gesunde Betätigung. Zugleich, machte es aber auch ganz viel Spaß. Er lernte dadurch schon ganz viele seiner Freunde kennen. Das Eichhörnchen Wuschel und den Spatz Piep. Das waren seine besten Feunde. Piep half ihm beim Samen sähen, auch wenn er ein paar davon verschluckte, das war nicht weiter schlimm, den wenn er mal musste, dann flog er einfach über Wühlis Gemüsebeet und düngte es gleichzeitig und der Samen spross dann vorzüglich. Zur Belohnung durfte er sich an den Beerensträucher satt essen. Mhhh lecker, schmatze Piep dann immer fröhlich. Wuschel half ihm beim Nüsse einsammeln. Da Wuschel aber ein wenig schlusselig und vergesslich war, verlor er die Nüsse auf dem Weg in die Vorratskammer und fand sie dann auch nicht mehr... deshalb konnte es sein, dass Wühli dann eines Tages immer mal wieder über eine Nuss stolpert...aber die schmeckt dann auch so lecker, ein kleiner Snack zwischendurch schadet wirklich nie, vor allem wenn er so gesund ist. Nach der Ernte kommt auch schon der Herbst und der Winter folgt dann auch bald. Mühli verbringt den ganzen Winter in seiner schmucken Wohnung. Dort sieht er dann die ganzen Monate seine Freunde gar nicht. Jedoch ist er ruhigen Gewissens, da er weiß, dass seine Freunde auch keinen Hunger leiden müssen. Die Vorräte sind gut gelagert und Piep und Wuschel können sich da immer was holen. Wühli denkt oft an die beiden und die schönen Jahreszeiten, die sie zusammen verbracht haben und freut sich schon auf das nächste Jahr, wenn der Schnee taut und die ersten Blumen sprießen!

    eingesandt von Ina Bergmann

  • Rettungseinsatz

    Es war einmal ein kleiner Junge, der Schlafengehen einfach nur blöd fand. Wenn Mama ihm sagte, dass es endlich Zeit fürs Bett sei, sagte er immer nur, dass er noch ganz viel spielen müsse. Der Bagger musste noch die Grube ausheben, die Feuerwehr hatte noch ganz viele Feuer zu löschen und die Autos sollten noch mit dem Abschleppwagen aus Gräben gezogen werden.
    Mama machte die kleine Nachtlampe an, nahm den Sohn und setzte ihn auf ihren Schoß.
    "Ich muss mit Dir reden.", sagte sie leise zum ihm. Der kleine Junge wurde ganz ruhig und fing an zu erzählen, was er den ganzen Tag erlebt hatte. Dann fragte Mama ihn: "Möchtest Du Bagger fahren?"
    "Nein, heute bin ich Feuerwehrmann!"
    "Dann mach die Augen zu, mein Schatz", flüsterte sie. Der kleine Junge strahlte über das ganze Gesicht und kniff die Augen zu. "Siehst Du die große Feuerwehr?", fragte Mama ihn. Er nickte.
    "Die Feuerwehr hat eine große Leiter oben auf, Du musst die Schläuche überprüfen. Dann kommt der Notruf. Ganz schnell ziehst Du dich an; deine Freunde und Du fahren zum Einsatz. Ein Häschen sitzt in der Grube und ihr müsst es retten. Die Grube ist tief und das Häschen hat Angst. Doch ihr nehmt die Leiter und du kletterst in die Grube. Das Häschen zittert vor Angst wie Espenlaub. Ganz vorsichtig hebst Du es auf und kletterst wieder aus der Grube hinaus."
    Mama merkt, dass ihr Sohn eingeschlafen ist, legt ihn vorsichtig in sein Bett und deckt ihn zu. "Ich wünsche Dir noch ganz viele spannende Abenteuer", flüstert sie und gibt ihm zum Schluss noch einen Kuss.

    eingesandt von Annett Schmidt

  • Ein überraschungsreiches Muschel-Abenteuer

    In einem Wald nahe eines Strandes lebte das Eichhörnchen Lucy. Eines Morgens war Lucy auf der Suche nach Muscheln zu sammeln. Lucy suchte und suchte aber fand leider keine Muschel. Also schnappte sie sich ihre Taucherbrille um im Meer weiter zu suchen.
    Das kleine Eichhörnchen fand schon nach ein paar Minuten viele lustige Dinge. Einmal zog sie eine Orange aus dem Wasser und fragte sich, wie die wohl dahin kam? Dann fand sie einen Wasserball. Aber mit dem konnte sie leider nichts mehr anfangen, denn er war ganz kaputt. Nach langer Suche fühlte sie mit ihren Pfoten etwas großes und hartes, sie tastete bis sie bemerkte, dass es ein Dreirad war. Lucy wollte schon fast aufgeben um nach Muscheln zu suchen, doch plötzlich, gelangte sie an eine Stelle wo ganz viele verschiedene Muscheln lagen. Das kleine Tier freute sich riesig und nahm eine große „Handvoll“ Muscheln mit in den Wald um es ihren Freunden zu zeigen. Sie zeigte die schönen Muscheln ihrem Freund, Lars dem Fuchs, der kleinen Haselmaus Liana und dem Elch Nuck. Wow, was war das für ein spannendes Abenteuer!

    eingesandt von Melanie Weinmann

  • Der Wunsch-Wuschel-Puschel

    Mia hat eine tolle neu Mütze von Opa Fred bekommen. An ihrem 3. Geburtstag genau gesagt und der war gestern. Heute möchte Mama mit Mia einkaufen gehen. Da viel Schnee liegt möchte sie zu Fuss gehen. Mia soll ihre neue Mütze tragen, aber sie mag doch gar keine Mützen. mama kann machen was sie will, faxen, Mütze auf ihren Kopf setzen, Bonbons versprechen, egal auch was,....nein mia will nicht, so ein Ding kommt ihr nicht auf den Kopf.
    Oben auf der Mütze ist eine lustige Bommel. Als papa nach hause kommt und Mama ihm erzählt, dass Mia die Mütze nicht anziehen möchte , sagt der: Aber die ist doch toll. Mit einem Wunsch-Wuschel-Puschel, ja und nur derjenige der sich die mütze aufsetzt und sie auch anlässt, kann sich was wünschen. Mia wird ganz interessiert, sie soll eine Zaubermütze haben ?? Das muss sie ausprobieren. Am nächsten Tag als sie rausgeht mit Mama zum spazieren setzt sie ihre Mütze auf und wünscht sich still und leise ( Wünsche darf man ja nicht laut aussprechen) dass Oma Elfi morgen kommt und mit ihr Schlitten fährt. Na, ob das wohl klappt ?? Am nächsten morgen steht Mia gaaanz früh auf, sie will ja die Oma nicht verpassen. Kaum gefrühstückt, klingelt es schon. Oma ist doch tatsächlich da !! mama packt ihre Sachen und sagt: Tschüss bis heut mittag, ich bin bald von der Arbeit zurück !! Ja, ja , lacht die Oma, ich bin ja da. !!
    Als Mama weg ist packt Oma Mia warm rein und geht mit ihr raus. Können wir Schlitten fahren ?? fragt Mia. Na klar, sagt Oma. Und schon gehts los.
    Mia ist mächtig stolz auf ihre Mütze und den Wuschel-Puschel, da ist es ihr auch ganz egal, dass Oma eh jeden Donnerstag kommt, wenn Mama arbeiten geht. Sie ist überzeugt: diesen Wunsch hat ihr ihre Mütze erfüllt !! Sie kennt ja auch noch gar nicht die Wochentage !! Seit jeher nun trägt Mia ihre Mütze jeden Tag und es hat sich auch weiterhin schon so mancher Mützenwunsch erfüllt. Und wenn du ein kleines Mädchen mit einer roten Mütze siehst mit einem Wunsch- Wuschel-.Puschel, dann wink ihr nur zu, denn das ist unsre kleine Mia,........

    eingesandt von Tanja Ripp